Blog Serie: Verschiedene Arbeitszeitmodelle einfach erklärt, TEIL 1

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Teil 1: Traditionelle Konzepte

Vollzeit, Teilzeit und Gleitzeit Stundenmodelle sind den meisten Personaleinsatzplanern nur zu gut bekannt. Aber welche Arbeitszeitmodelle gibt es sonst noch und wofür sind diese geeignet?

Um genau dieses Thema dreht sich unsere neue 4-teilige Blog-Serie!

 In den kommenden Beiträgen werden Konzepte wie Funktionszeiten, Vertrauensarbeitszeit und vieles mehr genauer erklärt sowie Vor- und Nachteile gegenübergestellt. Hierbei wird zudem besonders auf die wichtigsten Einsatzfelder und mögliche Fehlerquellen im Rahmen dieses Arbeitszeitmodells hingewiesen. Durch die Kombination und Verknüpfung unterschiedlicher Dienstmodelle kann je nach Branche und Mitarbeiteranforderungen eine faire und ausgewogene Dienstplanung erstellt werden. Bereits seit einiger Zeit entfernt sich der gängige Trend immer weiter von traditionell festgelegten Vollzeitmodellen hin zu neuen und innovativen Arbeitsformen. Zu Beginn ist es dennoch wichtig, auf die drei häufigsten Arbeitszeitlösung kurz einzugehen, denn auch hier bieten sich einige Fehlerquellen.

Das traditionelle Vollzeitmodel

Im traditionellen Vollzeitmodell sehen sich Arbeitnehmer festen Beginn- und Endstunden gegenübergestellt. Während dies für Unternehmen eine hohe Planungsgenauigkeit garantiert bietet dieses Modell Mitarbeitern oft nur ein eingeschränktes Mitbestimmungsrecht. Besonders während der vorgeschriebenen Arbeitsstunden, in denen unbedingte Anwesenheit erforderlich ist, bietet sich hierbei nur wenig Flexibilität. Das Stundenausmaß in diesem Modell variiert meist zwischen 38,5 und 40 Stunden die Woche.

Die Teilzeitarbeit

In vielen Unternehmen hat sich dieses Arbeitsmodell schon durchaus etabliert. Hierbei verbringen Mitarbeiter weniger Zeit am Arbeitsplatz, was eine erhöhte Work-Life Balance und eine enorme Steigerung der Flexibilität zur Folge hat. Dieses Modell ist durch die individuelle Anpassbarkeit für arbeitstätige Eltern oder Studierende besonders attraktiv.  Nichtsdestotrotz bedeutet diese erhöhte Flexibilität einen Verlust an Planungssicherheit und verringerter Mitarbeiterverfügbarkeit einher. Zudem muss besonders in der Dienstplanung vermehrt auf eine effiziente Diensteinteilung zur Aufrechterhaltung der Produktivität geachtet werden, was wiederum zu einem erhöhten Planungsaufwand führen kann.

Wie diese Probleme beseitigt werden können und was Gleitzeit damit zu tun hat erfahren Sie in unserem nächsten Blog!

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